Falls Sie ein Remote Viewing-Training in Erwägung ziehen, empfehle ich Ihnen sich zuerst über das jeweilige Kursangebot genau zu informieren. Leider gibt es Anbieter, die ihr Training in Massenveranstaltungen anbieten oder solche, die mit Remote Viewing als Beruf und einer Nebenbeschäftigung locken. Seriöse Trainer stehen Ihnen grundsätzlich bei Ihren Fragen zur Verfügung und sind während der üblichen Geschäftszeiten, telefonisch oder per E-Mail erreichbar.
Das Erlernen von Remote Viewing endet nicht mit dem Besuch eines Trainings. Neben dem Training sollte regelmäßig, alleine oder mit einem Traingspartner geübt werden. Empfehlenswert sind Kurse, die in Blöcken angeboten werden, damit der Lernende die Möglichkeit hat zwischen den Ausbildungsblöcken Erlerntes im Eigenstudium zu vertiefen. Auch sollte eine persönliche Betreuung des Trainierenden während des Trainings gewährleistet sein.
Ein gesamtes Remote Viewing-Training von Stufe I bis Stufe VI besteht aus 3 Unterrichtsblöcken zu je 3 Tagen. Das Training finden ganztägig statt.
In meinen Seminaren lernen Sie die Technik des Coordinated Remote Viewing (CRV). Als ursprüngliche Methode wurde sie vor über 20 Jahren vom Stanford Research Institute International (SRI-I) in den USA entwickelt und von den ersten amerikanischen Remote Viewern angewandt und unterrichtet.
Die CRV-Methode besitzt einen logischen Aufbau und ist somit einfach zu verstehen und zu lernen. In meinen Seminaren halte ich mich an die wissenschaftlichen Erkenntnisse bezüglich dieser Methode, die bereits seit 20 Jahren in den USA ihre Gültigkeit haben. Dazu gehört auch, dass das Training nach einem Stufenplan erfolgt. Alle Seminare und Kurse finden in kleinen Gruppen statt.
Wichtig beim Erlernen der CRV-Methode ist, dass Sie sich nicht nur die Technik aneignen, sondern auch die Funktionsweise verstehen. Je besser man eine Technik versteht, desto einfacher ist sie in der Anwendung. Traditionell konzentriert sich das Erlernen einer Tätigkeit auf einer routinierten Wiederholung, bis sie durchweg richtig ausgeführt wird. Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigten bereits vor Jahren, dass eingelegte Pausen, sobald das Erlernte richtig ausgeführt wird, zu einem besseren Lernerfolg führen. Die CRV-Methode macht sich diese Erkenntnis zueigen und dementsprechend ist auch mein Trainingskonzept aufgebaut.
Falls Sie sich für ein Remote Viewing-Training noch nicht entscheiden möchten, können Sie zuerst einem Schnupperkurs besuchen. Bei diesem haben Sie die Möglichkeit mich als Trainerin kennen zu lernen und Remote Viewing in seiner praktischen Anwendung kennenlernen. Weitere Infos hierzu finden Sie auf der Seite "Schnupperkurse".
Die Technik des Remote Viewing basiert darauf, dass eine Person (Viewer) ein Objekt oder einen Vorgang, das bzw. den er mit seinen gebräuchlichen fünf Sinnen nicht erfassen kann, mithilfe seines Unterbewusstseins wahrnimmt. Das zu erfassende Ziel (Target) kann räumlich und/oder zeitlich entfernt liegen oder unsichtbar in einem verschlossenen Umschlag als Bild vorhanden sein.
Als Remote Viewing entwickelt wurde, ließ man den Viewer einen bestimmten Ort beschreiben, indem man ihm die Längen- und Breitengrade unseres Planeten gab, um das Ergebnis überprüfbar zu machen. Später entdeckte man, dass der Viewer keinerlei Koordinaten brauchte, wenn das Ziel deutlich definiert wurde. Man musste dem Viewer nur die Anweisung geben, das aktuelle Target zu „viewen“ – und es funktionierte. Als schwierig erwies sich jedoch die Archivierung von unzähligen Sitzungen. So dienen die Koordinaten heute als Aktenzeichen und der Archivierung von Remote Viewing-Projekten. Sie werden jedoch weiterhin zur Target-Definition eingesetzt.
Das Protokoll ist die Arbeitsanweisung, die der Remote Viewing-Technik zugrunde liegt. Ohne diese Arbeitsanweisungen würde Remote Viewing nicht funktionieren. Die Arbeitsanweisung unterliegt einem festgelegten und in sich strukturierten Aufbau.
Der Unterschied von CRV und anderen Remote Viewing-Techniken liegt im Aufbau und den Details des Protokolls. Das Protokoll des Coordinated Remote Viewing ist das ursprüngliche Protokoll, das vor über 20 Jahren vom Stanford Research Institute in Kalifornien/USA entwickelt wurde. Die ersten amerikanischen Remot Viewer lernten es und arbeiteten damit. Nachdem Remote Viewing an die Öffentlichkeit kam und der Zivilbevölkerung unterrichtet wurde, veränderten einige Trainer die Elemente des Aufbaus und es entstanden weitere Protokolle. Lyn Buchanan entwickelte das Controlled Remote Viewing, eine weiter entwickelte Form des Coordinated Remote Viewing.
Leider nur bedingt. Remote Viewing ist eine recht komplexe Methode, die über Bücher nur schwer erlernbar und vermittelbar ist. Hinzu kommt, dass ein Trainer auf die individuellen Fragen eines Trainees eingehen und von Anfang an Fehler korrigieren kann. Das können Bücher oder DVDs nicht. Dennoch ist es empfehlenswert, sich über die vorhandene Literatur einen ersten Einblick zu verschaffen.
Selbst als erfahrener Remote Viewer lernt man nach jahrelanger Praxis noch dazu. Grundsätzlich gilt, dass das Training eine Grundausbildung ist und der Trainierende begleitend zum Training üben muss, um sicher in der Anwendung zu werden. Das Training ist in 3 Unterrichtsblöcke unterteilt, die jeweils 3 Tage dauern und ganztägig ausgelegt sind. Je nach Zeit, die Sie zum Üben aufbringen können, liegt zwischen den Unterrichtsblöcken ein Zeitraum von 3 bis 6 Monaten. Als Faustformel gilt: Langsames Lernen und ein intensives Studium führt zum größten Erfolg.
Nicht jedem fällt es leicht, die Methode des Remote Viewing auf Anhieb zu verstehen. Die Workshops sind zusätzliche Trainingstage, die den Blockunterricht ergänzen. Ein Workshop kann direkt im Anschluss an den Trainingsblock gebucht werden oder zu einem späteren Zeitpunkt, wenn Sie merken, dass Sie einige Inhalte noch nicht verinnerlicht haben.
Der Workshop „Advanced“ ist ein Aufbauworkshop, der nach Beendigung des Trainings gebucht werden kann.
Benötigt man Vorkenntnisse, um ein Training beginnen zu können?
Nein. Jeder kann Remote Viewing lernen. Kenntnisse aus anderen Techniken können sogar etwas hinderlich sein, da der Trainierende die Inhalte gerne vergleicht, statt sich auf das Lernen einer neuen Technik zu konzentrieren.
Muss man begabt sein, um Remote Viewing zu lernen?
Nein, Sie müssen kein besonders begabter Mensch sein. Jeder kann Remote Viewing lernen. Die Technik basiert auf den natürlichen Fähigkeiten, die jeder Mensch besitzt. Personen, die offen für ihre Intuition sind, lernen jedoch leichter als Menschen, die eher über ihren Verstand orientiert leben.
Die meisten haben zu Anfang oftmals den Wunsch, in die Zukunft blicken zu können oder gar im Lotto zu gewinnen. Ich kann jeden beruhigen: Es gibt bis dato weltweit keinen Remote Viewer, der den Jackpot knacken konnte und zum Lotto-Millionär wurde. Während des Trainings ändern sich die Wünsche oftmals, weil die Trainees sehen, dass Remote Viewing ihnen hilft persönliche Entscheidungen besser treffen zu können. Zudem fördert Remote Viewing die eigene Intuition.
Sie können Remote Viewing als eine geistige Disziplin betrachten. Wie bei anderen Techniken auch, nutzt jeder eine erlernte Technik nach seinen persönlichen Bedürfnissen. Viele schätzen es, dass sie mittels Remote Viewing besser persönliche Entscheidungen treffen können. Andere wiederum stellten fest, dass sie durch die Möglichkeit, über den Tellerrand zu sehen, ihren Lebensweg positiv verändern konnten. Global lässt sich sagen, dass Remote Viewing der Persönlichkeitsentfaltung und -entwicklung dient.
Bedenken Sie, dass der wesentlichste Faktor, der beim Remote Viewing eine Rolle spielt, der Mensch ist. Viele unserer Handlungen unterliegen unserer Tagesform und unserem Befinden. Auch spielen das soziale Umfeld sowie persönliche Interessen eine Rolle. Die Genauigkeit von Remote Viewing-Ergebnissen liegt bei durchschnittlich 80 %, manchmal auch darüber. Grundsätzlich gilt, dass die Ergebnisse eines einzelnen Remote Viewers oder einer einzelnen Sitzung nie als relevant betrachtet werden, sondern die Ergebnisse mehrerer Viewer und mehrerer Sitzungen zu einer Fragestellung.
10 % Nachlass pro Person bei einer Anmeldung ab zwei Seminar-Teilnehmern.
An die 100 Trainingstargets finden Sie kostenlos im Download-Bereich